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Eider SUP Tour - Das war's!

"Einfach mal Machen" war unser Motto bei der Planung.

Erst den Termin festlegen und dann gucken, ob es vom Wetter her klappen könnte. Mutig im April. Aber wir hatten Glück. Zumindest zu 75%!

Am Samstag Vormittag gingen wir mit 7 SUP’s in Rendsburg an den Start. Zwei Hardboards als Geheimwaffe hatten wir im Gepäck und die Bedingungen waren ideal. Sonne- Wolken-Mix und leichter Rückenwind begleitete uns auf den ersten Kilometern. Die erste Etappe der Tour war auch gleich die Längste des Wochenendes. Vollkommen alleine auf der Eider und gefühlt auf der Welt, tauchten wir Kilometer um Kilometer die Paddel ins Wasser. Wäre die Anstrengung nicht gewesen, wäre es fast meditativ.

Die Pause auf dem Rastplatz verlief eher still, viele Kilometer hatten wir noch vor  uns bis zur Lodge an der Eider und bei dem Ein oder Anderen kamen Zweifel auf.  Doch frisch gestärkt, ging es dann weiter. Bei wirklich traumhaften Bedingungen schafften wir die nächsten Kilometer mit anfänglichem Rückenwind. Kurz vor dem geplanten Halt, plötzlich eine fieser Gegenwind, der noch mal ein paar Kraftreserven anzapfte.  Aber dann gab es ein schönes Heißgetränk im Sitzen zur Belohnung. Nach dem Umtragen an der Schleuse, stand der letzte Abschnitt des Tages an. Ziel war es, jeder in seinem Tempo, vor Einbruch der Dunkelheit an der Unterkunft anzukommen. Die in wunderschönes Abendlicht getauchte, windstille Eider motivierte uns und wir paddelten mit den letzten Kraftreserven zur Lodge. Erschöpft und glücklich wurde der „Zielsekt“ und das Abendessen nach 37(!) gepaddelten Kilometern genossen.

Am nächsten Morgen stand ab 6 Uhr ein tolles Frühstück für uns bereit. Da die Vorhersage Wind und Schnee/Regen ab Mittag angekündigt hatte, wollten wir die frühen Stunden noch nutzen. Geplant waren kürzere Etappen um den beanspruchten Muskeln etwas mehr Pause zu gönnen. Die ersten Kilometer liefen überraschend gut. Bis zum ersten Stopp konnten wir die morgendliche Stimmung auf der deutlich breiter gewordenen Eider genießen. Dann frischte der Wind auf und taktisches Windschatten fahren entlang des Ufers war angesagt. Ein Hagelschauer mit starken Windböen verschaffte uns noch eine kurze Pause. Dann ging es weiter im Schutz des Schliffes, aufgereiht wie die Entchen, im Autopilot dem Vordermann hinterher. Das Schöpfwerk bei Stade war unser Ziel. Ab da kam der Wind direkt von vorne. Also sind wir ausgestiegen und haben uns gefeiert es bis km 58 auf der Eider geschafft zu haben. Respekt! Ein netter Anwohner hat uns zum Bahnhof in Friedrichstadt gefahren.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für diese tolle Tour. Ein schönes Naturerlebnis mit ordentlich sportlicher Betätigung, fernab von allem. Was kann man sich dieser Tage mehr wünschen?

Schlei Tour – wir kommen!